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Leider sind Sie spät dran. Aber zahlreiche Menschen  erklärten sich solidarisch mit der Belegschaft der Westfälischen Rundschau und fordern die WAZ-Gruppe auf, die Pläne zu überdenken.

So lautete der Petitionstext:

Eine Zeitung ohne Redaktion ist keine Zeitung. Die Pläne, die Westfälische Rundschau ohne eigene Redaktion weiterzuführen, sind absurd. Die Redakteurinnen und Redakteure der Westfälischen Rundschau haben die Zeitung zu dem Qualitätsmedium gemacht, das es heute ist. Gegenüber diesen Beschäftigen – aber auch gegenüber der Leserschaft – hat die WAZ-Gruppe eine Verantwortung.
Grundsätzlich ist nachvollziehbar, dass versucht wird, die Gewinne der WAZ-Gruppe weiter zu erhöhen. Die Pläne, das Herzstück der Zeitung, die Redaktion, abzuschaffen sind hingegen nicht nachvollziehbar. Sogar die DDVG als Minderheitsgesellschafterin lehnt diesen Schritt ab. Die Presselandschaft in NRW würde durch die Schließung der Redaktion nachhaltig geschädigt.
Ich fordere die WAZ-Gruppe auf, ihre Entscheidung zu überdenken und gemeinsam mit den Beschäftigten, dem Betriebsrat und den Gewerkschaften eine Lösung zu suchen und Beschäftigung und journalistische Vielfalt zu sichern.

Neueste Rundschau-Retter/Innen
7,108Thomas AltmannDortmund, als Dortmunder brauche ich keine Essener Postille, die mir die Heimat erklärt. Da aboniere ich zur Not die RN. DO ist DO und nicht E!
7,107Karl HilsensteinNICHT NACHVOLLZIEHBAR
7,106Astrid AdolphiDortmund
7,105Markus De LucaDortmund
7,104Eliska KöhlerWetter (Ruhr)
7,103Ulrich SchmiedCastrop-Rauxel
7,102Wilfried NodesDüsseldorf
7,101Gertraud MomburgStolberg/Rhld.
7,100Dirk BremmeWuppertal
7,099Dirk FreundOhne eigen Redaktion ist kein Leben in dem Inhalt zubringen!!
7,098Alexandra SzlagowskiRemscheid
7,097Marc HeßlerPlettenberg
7,096Helga BotheKierspe
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7,091Nathalie SchmitzDortmund
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7,089Stefan König